Willkommen beim alltäglichen Wahnsinn einer Hausfrau.


Mittwoch, 26. Juni 2013

Tag achtzehn. Baska.

Am Morgen machen Tomate und ich eine Strandwanderung bis zum Ende des Dorfes. Der Strand ist steinig und voll, dem Strandbad Wannsee durchaus ebenbürtig: Um ihn in Richtung Promenade verlassen zu können, muss man fast schon auf die Handtücher treten. Auf der Promenade reiht sich ein Shop hinter der anderen Kneipe, auf der höher gelegenen Fußgängerzone ebenso. Lego und Männe riggen derweil ihre Brettln auf, der Wind ist eigentlich ausreichend.
Als sie fertig sind, befinden sie, dass der Wind für die Wellen nicht ausreicht und bleiben sitzen. Ich latsche noch einmal bis ans Ende, dieses Mal mit Faotoapparat, nur leider ohne Hut. Zum Abkühlen steige ich ins Meer.
Es ist tatsächlich kalt. Hatte es in Njivice noch Kinderbadtemperaturen, ist es nun brrr.
In der Nacht kommt Sturm auf. Es bläst, das WoMo wackelt, nur Lego und Tomate haben das Fenster sperrangelweit offen und schlafen tief und fest.
CP