Willkommen beim alltäglichen Wahnsinn einer Hausfrau.


Sonntag, 16. Juni 2013

Tag acht. Rabac.

Wir beschließen zu bleiben, obwohl die Gegend ihre eigene Geräuschkulisse hat, ua auch Bauarbeiten direkt neben uns. Auch haben wir eine Menge Haustiere, Ameisen, Termiten, Käfer, Ohrenkneifer, Spinnen. Die hat man bei 15° wie in Österreich oder auch Norwegen nicht so oft. Aber ein Bad im Meer muss ebenso sein, wie das Gefühl von Sommerurlaub. Ich überlege, was ich eigentlich so brauche und stelle fest, dass ich vermutlich seit dem Bolsena-See im Juli 2011 nicht mehr bei großer Hitze schwimmen war.
Einfach, weil keine Hitze mehr war. Nur Klimaerwärmung.
Der Strand ist grob kieselsteinig, schmal und voll. Das Wasser aber ist wunderbar, gerade warm genug, türkisblau mit einem leichten Kalkweiß der Steine, es trägt und dank der Crogs haben die Füße auch genug Auftrieb zum im-Wasser-Hängen.
Was kümmern mich jetzt die anderen um mich rum?
Der CP schaut leicht amüsiert auf uns: Wir wagen es, den ganzen Weg mit einem aufgespannten Sonnenschirm zurückzulegen. Aber wenigstens sind wir bei der Rückkehr nicht schon wieder verschwitzt.
Am Abend fahren wir mit dem Rad eine Runde. Dieserart schweißig, stellen sich alle Mücken wieder ein.
210 Kuna




Hinter dem Zaun des CP sieht es dann so aus...




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