Tag sechsundzwanzig. Gardasee.
Es geht nicht. Man kann einfach nicht an Rovereto vorbeifahren, wohl wissend, dass dort der Gardasee liegt. Das Wetter ist noch gut, also fahren wir ab und gehen wieder auf den kleinen CP. Aber, es herrscht Hochwasser, der Fluß Arco führt Hochwasser entlang der Straße, der See ist weit raufgekommen, alles eine Folge der gewaltigen Regenfälle, die bei unserer Abfahrt im Juni geherrscht hatten. Und es droht weiterer Regen. Dafür ist es voll. Viele Menschen allüberall, mehr mit Fahrrädern, denn mit Surfbrettern. Und immer alles stylisch und teuer.
Ok. Da fällt die Abfahrt am nächsten Tag schon leichter..
Gardasee ist nur was in der Nebensaison.
Mittwoch, 3. Juli 2013
Tag fünfundzwanzig.
Wir trennen uns: Lego und Tomate bleiben noch ein bisschen auf Cres, während wir zurückfahren. Wir fahren bis an die Spitze im Norden, nach Porozina. Die Fähre fährt erst in knapp 2 Stunden, es ist heiß und so setzen wir uns in eines der dortigen Cafés, die gut schattig und vom Wind belüftet sind. Dann setzen wir über nach Brestova auf der Halbinsel Istrien. Von dort, immer am Wasser lang, geht es über Opatija und Matulji in Richtung Slowenien. An der Grenze werden die restlichen Kuna in Honig und Slivovitz umgetauscht, dann geht es weiter nach Triest. Triest ist trostlos. Also weiter durch die knallheiße Ebene bis nach Vicenza. In der Kurve der Autobahnabfahrt liegt ein am Reißtisch und auch zu groß entworfener CP, der recht teuer zudem ist. Da es spät ist, ist uns alles egal und wir bleiben.
Wir trennen uns: Lego und Tomate bleiben noch ein bisschen auf Cres, während wir zurückfahren. Wir fahren bis an die Spitze im Norden, nach Porozina. Die Fähre fährt erst in knapp 2 Stunden, es ist heiß und so setzen wir uns in eines der dortigen Cafés, die gut schattig und vom Wind belüftet sind. Dann setzen wir über nach Brestova auf der Halbinsel Istrien. Von dort, immer am Wasser lang, geht es über Opatija und Matulji in Richtung Slowenien. An der Grenze werden die restlichen Kuna in Honig und Slivovitz umgetauscht, dann geht es weiter nach Triest. Triest ist trostlos. Also weiter durch die knallheiße Ebene bis nach Vicenza. In der Kurve der Autobahnabfahrt liegt ein am Reißtisch und auch zu groß entworfener CP, der recht teuer zudem ist. Da es spät ist, ist uns alles egal und wir bleiben.
Dienstag, 2. Juli 2013
Tag vierundzwanzig. Nerezine.
Wir fahren mit dem Rad nach Nerezine. Da wir auf der Straße fahren und ein Scherzkeks Blödsinn erzählt, fahren wir hoch am Berg an Nerezine fast vorbei. Schließlich landen wir im alten gewerblichen Hafen mit einer Werft, in der auf sehr altmodische Art bei glühender Hitze mit einem Flammenwerfer Holz zur Planke gebogen wurde. Wir lassen uns in einer Kneipe nieder.
Danach fahren wir über Nerezine mit einem Freizeithafen zurück, ein netter kleiner Ort, mit Restaurants und Shops und einem weiteren, kleinen CP. Es geht immer am Wasser lang, lediglich 50m vor unserem CP endet der Weg auf der Straße - weshalb wir ihn in der anderen Richtung nicht gefunden hatten.
Wir fahren mit dem Rad nach Nerezine. Da wir auf der Straße fahren und ein Scherzkeks Blödsinn erzählt, fahren wir hoch am Berg an Nerezine fast vorbei. Schließlich landen wir im alten gewerblichen Hafen mit einer Werft, in der auf sehr altmodische Art bei glühender Hitze mit einem Flammenwerfer Holz zur Planke gebogen wurde. Wir lassen uns in einer Kneipe nieder.
Danach fahren wir über Nerezine mit einem Freizeithafen zurück, ein netter kleiner Ort, mit Restaurants und Shops und einem weiteren, kleinen CP. Es geht immer am Wasser lang, lediglich 50m vor unserem CP endet der Weg auf der Straße - weshalb wir ihn in der anderen Richtung nicht gefunden hatten.
Montag, 1. Juli 2013
Tag dreiundzwanzig. Veli Losinj.
Wir fahren weiter nach Veli Losinj. Das heißt auf Deutsch Groß-Lötzing, ist aber kleiner als Klein-Lötzing. Bedingt durch die geographische Lage - letzter erschlossener Ort der Insel und eingezwängt zwischen Felsen - konnte Veli Losinj sich nicht ausdehnen. Dafür ist es klein und hübsch, sehr übersichtlich. Wir kehren um und fahren nach Osor zurück. Dort nehmen wir den letzten Campingplatz vor Osor auf der rechten Seite, ein schöner Rasenplatz - ja, riesig, direkt am Wasser und nicht sehr voll.
Im Schatten von großen Bäumen lässt es sich gut aushalten. Lediglich die Toiletten erfordern ein Fahrrad. Und der Supermarkt auch.
Wir fahren weiter nach Veli Losinj. Das heißt auf Deutsch Groß-Lötzing, ist aber kleiner als Klein-Lötzing. Bedingt durch die geographische Lage - letzter erschlossener Ort der Insel und eingezwängt zwischen Felsen - konnte Veli Losinj sich nicht ausdehnen. Dafür ist es klein und hübsch, sehr übersichtlich. Wir kehren um und fahren nach Osor zurück. Dort nehmen wir den letzten Campingplatz vor Osor auf der rechten Seite, ein schöner Rasenplatz - ja, riesig, direkt am Wasser und nicht sehr voll.
Im Schatten von großen Bäumen lässt es sich gut aushalten. Lediglich die Toiletten erfordern ein Fahrrad. Und der Supermarkt auch.
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