Willkommen beim alltäglichen Wahnsinn einer Hausfrau.


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Montag, 1. Juli 2013

Tag dreiundzwanzig. Veli Losinj.

Wir fahren weiter nach Veli Losinj. Das heißt auf Deutsch Groß-Lötzing, ist aber kleiner als Klein-Lötzing. Bedingt durch die geographische Lage - letzter erschlossener Ort der Insel und eingezwängt zwischen Felsen -  konnte Veli Losinj sich nicht ausdehnen. Dafür ist es klein und hübsch, sehr übersichtlich. Wir kehren um und fahren nach Osor zurück. Dort nehmen wir den letzten Campingplatz vor Osor auf der rechten Seite, ein schöner Rasenplatz - ja, riesig, direkt am Wasser und nicht sehr voll.
Im Schatten von großen Bäumen lässt es sich gut aushalten. Lediglich die Toiletten erfordern ein Fahrrad. Und der Supermarkt auch.

Samstag, 29. Juni 2013

Tag einundzwanzig. Osor.

Lego, Tomate und Menne wagen sich in das wildbewegte, kalte Meer. Da man über eine Leiter einsteigen muss, ist mir der Unterschied zwischen Land/heiß und Wasser/kalt zu riesig. Ich schaue ihnen lieber zu. Dann radeln wir einmal mehr nach Osor. Ein Ziel braucht der Mensch.
Der CP hat zwar W-Lan, aber es ist teuer und langsam.

Freitag, 28. Juni 2013

Tag zwanzig. Cres, Osor

Wir fahren ein Stück in Richtung Norden zur Fähre nach Cres. Dort fahren wir am Ort Cres vorbei, aber eigentlich nur, weil wir keinen Parkplatz für 2 WoMos finden. Wir fahren weiter. Kurz vor Osor liegt auf der rechten Seite ein CP. Riesig, aber komplett in einem Wald. Sehr schön schattig. Von da kann man auf einem  Fahrrad/Fußweg am tiefblauen Wasser lang, an einer Kirchenruine vorbei nach Osor fahren, einem kleinen Ort, der noch auf der Insel Cres liegt, an der Brücke, die über einen schmalen Meeresarm hinüber zur Insel Losinj führt. Osor ist klein, hat zwei Restaurants, einen Kunstgewerbeladen und sonst nix. Wirkt aber sehr künstlerisch angehaucht.