Willkommen beim alltäglichen Wahnsinn einer Hausfrau.


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Donnerstag, 4. Juli 2013

Tag sechsundzwanzig. Gardasee.

Es geht nicht. Man kann einfach nicht an Rovereto vorbeifahren, wohl wissend, dass dort der Gardasee liegt. Das Wetter ist noch gut, also fahren wir ab und gehen wieder auf den kleinen CP. Aber, es herrscht Hochwasser, der Fluß Arco führt Hochwasser entlang der Straße, der See ist weit raufgekommen, alles eine Folge der gewaltigen Regenfälle, die bei unserer Abfahrt im Juni geherrscht hatten. Und es droht weiterer Regen. Dafür ist es voll. Viele Menschen allüberall, mehr mit Fahrrädern, denn mit Surfbrettern. Und immer alles stylisch und teuer.
Ok. Da fällt die Abfahrt am nächsten Tag schon leichter..
Gardasee ist nur was in der Nebensaison.

Mittwoch, 3. Juli 2013

Tag fünfundzwanzig.

Wir trennen uns: Lego und Tomate bleiben noch ein bisschen auf Cres, während wir zurückfahren. Wir fahren bis an die Spitze im Norden, nach Porozina. Die Fähre fährt erst in knapp 2 Stunden, es ist heiß und so setzen wir uns in eines der dortigen Cafés, die gut schattig und vom Wind belüftet sind. Dann setzen wir über nach Brestova auf der Halbinsel Istrien. Von dort, immer am Wasser lang, geht es über Opatija und Matulji in Richtung Slowenien. An der Grenze werden die restlichen Kuna in Honig und Slivovitz umgetauscht, dann geht es weiter nach Triest. Triest ist trostlos. Also weiter durch die knallheiße Ebene bis nach Vicenza. In der Kurve der Autobahnabfahrt liegt ein am Reißtisch und auch zu groß entworfener CP, der recht teuer zudem ist. Da es spät ist, ist uns alles egal und wir bleiben.