Tag fünfundzwanzig.
Wir trennen uns: Lego und Tomate bleiben noch ein bisschen auf Cres, während wir zurückfahren. Wir fahren bis an die Spitze im Norden, nach Porozina. Die Fähre fährt erst in knapp 2 Stunden, es ist heiß und so setzen wir uns in eines der dortigen Cafés, die gut schattig und vom Wind belüftet sind. Dann setzen wir über nach Brestova auf der Halbinsel Istrien. Von dort, immer am Wasser lang, geht es über Opatija und Matulji in Richtung Slowenien. An der Grenze werden die restlichen Kuna in Honig und Slivovitz umgetauscht, dann geht es weiter nach Triest. Triest ist trostlos. Also weiter durch die knallheiße Ebene bis nach Vicenza. In der Kurve der Autobahnabfahrt liegt ein am Reißtisch und auch zu groß entworfener CP, der recht teuer zudem ist. Da es spät ist, ist uns alles egal und wir bleiben.
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Mittwoch, 3. Juli 2013
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