Donnerstag, 16.6.2011
Ich schmeiße das Navi (Garmin für LKW) bald weg: Wir brauchen von Alberobello bis Matera, wo die Sassis sein sollen, ewig. Es hat nicht genügend Daten, aber genug, um uns komplett in die andere Richtung zu schicken. Schließlich kommen wir bei grauem Himmel an. Der WoMo-Parkplatz ist sofort am Anfang des Städtchens. Da wir keine Ahnung haben, wo wir hinlaufen müssten und vor allem - wie weit, quälen wir uns auf der Haupststraße durch die ganze Stadt. Wir müssen feststellen, dass wir nirgend stehen bleiben können, wo die Sassis vielleicht fußläufig wären. Wir holen bei einer Sassi-Info eine selbige und schlängeln uns fast durch die ganze Stadt wieder zurück, verfransen uns in viel zu engen Straßen. Schließlich findet Paul den Eingang über eine enge, schräge Marmorrampe, für Camper verboten. Er fährt rein. Schon kommen entnervte Handwerker mit Kleinlaster uns entgegen. Schließlich parkt er ein, wo nix zu parken ist. Und in dieser Schräglage, eingekeilt zwischen allem, beschließt er zu drehen und zurückzufahren. Das Ende ist schnell erzählt: Ein Rad dreht auf Marmor unter 4 Tonnen durch, wir hinterlassen eine schwarzverbrannte Gummispur auf dem Stein. Geschätzte Minauslaufleistung: 5000 km.
Erneut droht ein Gewitter. Und in dem düsteren Licht verbreitet Sassi eine eigentümliche, etwas leere und trostlose Stimmung. Um da Leben in die Bude zu kriegen, wie bei den Trullis, wird noch reichlich Geld in die Hand genommen werden müssen. Wir fliehen nach Metaponto ans Wasser. Nicht ohne vorher bei Ipercoop eingefallen zu sein.
10,00 € Übernachtung.
Ich schmeiße das Navi (Garmin für LKW) bald weg: Wir brauchen von Alberobello bis Matera, wo die Sassis sein sollen, ewig. Es hat nicht genügend Daten, aber genug, um uns komplett in die andere Richtung zu schicken. Schließlich kommen wir bei grauem Himmel an. Der WoMo-Parkplatz ist sofort am Anfang des Städtchens. Da wir keine Ahnung haben, wo wir hinlaufen müssten und vor allem - wie weit, quälen wir uns auf der Haupststraße durch die ganze Stadt. Wir müssen feststellen, dass wir nirgend stehen bleiben können, wo die Sassis vielleicht fußläufig wären. Wir holen bei einer Sassi-Info eine selbige und schlängeln uns fast durch die ganze Stadt wieder zurück, verfransen uns in viel zu engen Straßen. Schließlich findet Paul den Eingang über eine enge, schräge Marmorrampe, für Camper verboten. Er fährt rein. Schon kommen entnervte Handwerker mit Kleinlaster uns entgegen. Schließlich parkt er ein, wo nix zu parken ist. Und in dieser Schräglage, eingekeilt zwischen allem, beschließt er zu drehen und zurückzufahren. Das Ende ist schnell erzählt: Ein Rad dreht auf Marmor unter 4 Tonnen durch, wir hinterlassen eine schwarzverbrannte Gummispur auf dem Stein. Geschätzte Minauslaufleistung: 5000 km.
Erneut droht ein Gewitter. Und in dem düsteren Licht verbreitet Sassi eine eigentümliche, etwas leere und trostlose Stimmung. Um da Leben in die Bude zu kriegen, wie bei den Trullis, wird noch reichlich Geld in die Hand genommen werden müssen. Wir fliehen nach Metaponto ans Wasser. Nicht ohne vorher bei Ipercoop eingefallen zu sein.
10,00 € Übernachtung.
| Matera - Sassi |