Dienstag, 14.6.2011
Morgens um acht verschwinden die F´hafener schon wieder. Damit haben sie auch die 6 € gespart. Wir fahren aufs Castel. Ein eigenartiger, streng geometrischer, achteckiger Prachtbau - ein Octogon - der von der italienischen Regierung wieder hergerichtet wurde. Im Erdgeschoss ist eine Ausstellung mit Gemälden von Chirico. Die Räume im ersten Stock sind leer, haben abwechselnd einen Kamin oder ein Fenster zum Innenhof. Man kann durch alle Räume wie durch einen Ring laufen, lediglich zwischen Raum 8 und 1 ist eine Mauer und man muss andersherum laufen. Welchen Zweck das Castel, das von oben einen wunderbaren Blick in alle Richtungen bietet, einst hatte, weiß man nicht.
Wir fahren weiter nach Bari, schauen uns die Basiliken St Nicola und St Sabino an. Am beeindruckendsten ist allerdings die tiefe Frömmigkeit der Einwohner, die sie inmitten der Touristen ausleben. Wir machen - richtig! - eine kleine Runde durch die Stadt, es ist sehr heiß, überall hängt Wäsche zum Trocknen raus.
Wir fahren weiter nach Alberobello, die Stadt der Trullis. Wir gehen auf einen Campingplatz, der etwas außerhalb unter hohen Bäumen liegt, obwohl mitten in der Stadt ein Sosta Camper ist. Nur wussten wir dies zu dem Zeitpunkt noch nicht. Wir fahren mit den Rädern zu den Trullis rein.
Sehr schön, sehr originell, allerdings recht steil und teilweise mit Stufen.
Morgens um acht verschwinden die F´hafener schon wieder. Damit haben sie auch die 6 € gespart. Wir fahren aufs Castel. Ein eigenartiger, streng geometrischer, achteckiger Prachtbau - ein Octogon - der von der italienischen Regierung wieder hergerichtet wurde. Im Erdgeschoss ist eine Ausstellung mit Gemälden von Chirico. Die Räume im ersten Stock sind leer, haben abwechselnd einen Kamin oder ein Fenster zum Innenhof. Man kann durch alle Räume wie durch einen Ring laufen, lediglich zwischen Raum 8 und 1 ist eine Mauer und man muss andersherum laufen. Welchen Zweck das Castel, das von oben einen wunderbaren Blick in alle Richtungen bietet, einst hatte, weiß man nicht.
Wir fahren weiter nach Bari, schauen uns die Basiliken St Nicola und St Sabino an. Am beeindruckendsten ist allerdings die tiefe Frömmigkeit der Einwohner, die sie inmitten der Touristen ausleben. Wir machen - richtig! - eine kleine Runde durch die Stadt, es ist sehr heiß, überall hängt Wäsche zum Trocknen raus.
Wir fahren weiter nach Alberobello, die Stadt der Trullis. Wir gehen auf einen Campingplatz, der etwas außerhalb unter hohen Bäumen liegt, obwohl mitten in der Stadt ein Sosta Camper ist. Nur wussten wir dies zu dem Zeitpunkt noch nicht. Wir fahren mit den Rädern zu den Trullis rein.
Sehr schön, sehr originell, allerdings recht steil und teilweise mit Stufen.
18,00 € Übernachtung.
| Castel del Monte |
| Bari |