Tag einundzwanzig. Sundvalla, Stockholm.
Pünktlich morgens um 7 beginnt unrhythmisches Gehämmer. Die Bauarbeiter bauen weiter an der Straße und zerklopfen Felsen. Wir verlassen diesen grauen Ort, wir müssen nur noch den Betrag für Elektrizität reklamieren. Schließlich hatten wir keine. Weiter geht es durch die schwedische Pampas, nur selten öffnen sich schöne Sichten über einen See. Nach stundenlangem Gefahre erreichen wir abends Stockholm. Hier bricht der Chinesen-Navi völlig zusammen: Der Stellplatz soll unter einer Brücke liegen, mit einer zweiten Ebene ist er schlicht überfordert. Zum Glück ist noch der alte Naiv dabei, der uns aus der Endlos-Schleife holt und uns zum Stellplatz bringt. Er liegt auf einer kleinen Insel, beim Sporthafen, ist recht voll, wir stellen uns auf einen total schiefen Platz vor den Toilettencontainern. Besser als nix und die Klos sind nah.
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| Stockholm von der Brücke, unter der der Stellplatz liegt. |
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| Nur zwei dämmrige Fotos... |
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| Vom CP in Sundvalla. |