Tag dreizehn. Svolvaer. Klepstadt
Seufz. Es ist mal wieder soweit. Und schon hat mich die Hexe erwischt, als ich einen dicken Labbi knuddelte. In dem Alter muss man halt vorsichtiger sein. Dicken Gruß und Knutsch an Anita, die auch wieder ein Jahr älter geworden ist. *grins* Die Sonne scheint, wir fahren weiter. Der nächste Halt ist Kabelvag. Dort gibt es ein Lofotenmuseum. Man kann sehen, wie die Fischer früher zusammenkamen und zusammenlebten und wie der Fischerhüttenbesitzer gut davon leben konnte. Bis diese Ära auch vorbei war. Daneben ist ein sehr modernes Aquarium, dessen Café wir einen Besuch abstatten. Dann biegen wir nach Henningsvaer ab. Dazu muss man über zwei Brücken, die die Inseln miteinander verbinden. Sie sind einspurig, was zusammen mit dem Wind einen gewissen Reiz gibt. Aber Norweger sind gelassen. Der Ort ist sehr schön, es gibt die ersten, zum Trocknen aufgehangenen Fische, bzw deren Köpfe. Die Aussichten auf das Wasser und die Felsen sind umwerfend. Wir fahren dann in Klepstadt auf einen CP. Es weht weiter, aber die Duschräume sind mollig warm. Zur Nacht gibt es eine Schmerztablette.
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| Zum ersten Mal nur drinnen: Zu kalt und stürmisch! |
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| Lofotenmuseum. |
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| Fischköppe halt. |
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| Henningsvaer |
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| Bei Henningsvaer. |